Gruppen in Gründung

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Folgende SEKIZ-Selbsthilfegruppen möchten sich GRÜNDEN / sind in GRÜNDUNG:
 
 
Gruppe "Posttraumatische Belastungsstörung und Komplexe PTBS"

ℹ️ Erstes Treffen am 11.07.2019, 18:30 Uhr, im SEKIZ

❗ Bei Interesse bitte im SEKIZ melden:
☎ 0331 62 00 280
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"Die Gruppe richtet sich an Menschen mit traumabedingen Belastungen die sich austauschen, gegenseitig helfen und ihr Leben positiv verändern möchten. Dies geschieht im Rahmen von wöchentlich stattfindenden Treffen. Die Treffen folgen einem gewissen Ablauf der einen sicheren Rahmen bietet.
Angesprochen fühlen können sich Alle mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und komplexer PTBS, einer Borderline (BPS) - und/oder anderen dissoziativen Störungen. Damit eingeschlossen sind Menschen, die dysfunktionale (schädliche) Verhaltensweisen wie Sucht, Essstörungen und selbstschädigendes Verhalten jeglicher Art als (Über-)Lebensstrategie entwickelt haben.

Wer sich noch in stationärer Behandlung befindet, muss bis nach der Entlassung auf die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe warten. Vorwissen oder bestimmte Therapien sind keine Voraussetzung. (Ohne therapeutische Anleitung; reine Selbsthilfe)"


Gruppe "Parkinson"

ℹ️ Erstes Treffen am 10.09.2019, 17:00 Uhr, im SEKIZ

 
❗ Bei Interesse bitte im SEKIZ melden:
☎ 0331 62 00 280
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Gruppe "Selbstorganisation - Motivation - Prokrastination"
 
❗ Interesse ? Anmeldungen per Mail:
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"Die Gruppe richtet sich an Menschen, denen es schwer fällt sich zu organsieren und Geplantes einzuhalten. Es wird darüber reflektiert, welche Ursachen dafür vorliegen. Im Fokus steht das Planen für die jeweilige Woche. Es wird darum gehen Strategien zu entwickeln, um sich selbst zu motivieren. Dabei können Methoden aus der Forschung sowie die Gedanken der Gruppe miteinfließen. Der Rückbezug zur Forschungsliteratur ist ausdrücklich erwünscht. Die Gruppe ist für alle geöffnet."


Gruppe  "Entsorgte Eltern"
 

"Angesprochen werden Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben.

Durch Scheidung und Trennungen verlieren immer mehr Elternteile sowie weitere Familienangehörige den Kontakt zu ihren Kindern. Die Gründe und Motive dafür sind vielfältig, jedoch werden Kinder immer wieder als Machtinstrument benutzt, indem sie gezielt entfremdet werden. Die Theorie stützt sich auf die Annahme, dass Kinder durch Manipulation und Beeinflussung dazu gebracht werden, sich von dem anderen Elternteil zu entfremden und diesen schließlich ganz zurückzuweisen. Für die Kinder folgt meist großes Leid bis hin zu einem Verlust, der ihr junges Leben für die Zukunft prägt. Die "Cochemer Praxis" hat in der Vergangenheit bereits Erfolge gezeigt wie es funktionieren kann."

Interesse?
Kontakt übers SEKIZ:
📞 0331 62 00 280
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ODER über:
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Gruppe für Opfer von "Narzisstischem Missbrauch"
 

"Narzisstischer Missbrauch ist emotionale Gewalt, die von narzisstischen Menschen (im folgenden → Narzisst genannt, was der Narzisstin ebenso entspricht) gegenüber anderen Menschen ausgeht und mit körperlicher Gewalt einher gehen kann. Es handelt sich dabei um ein Täter - Opfer - Verhältnis, in dem sich der Narzisst über einen anderen Menschen erhebt, um ihn sich einzig zu seinen Gunsten gefügig zu machen. Er besitzt u.a. ein mangelndes bis gar kein Schuldbewusstsein, zeigt sich reuelos und benutzt verschiedene Manipulationstechniken, mit denen er unbedarfte Menschen, zu seinen Opfern macht.

Beziehungen mit Narzissten sind extrem stressvoll, dramatisch, energiezehrend und stark gesundheitsgefährdend, und können Opfer bis in den Suizid treiben. Sie hinterlassen nicht selten ein Feld der totalen Verwüstung durch Zerstörung. Sie werten ab, manipulieren, quälen und foltern seelisch u./o. körperlich, nötigen und vergehen sich an ihren Opfern. Beschimpfungen bis hin zu anhaltenden Verbalattacken, Lügen, Verleumdungen, Betrug, Drohungen, Schläge und Tritte, sexuelle Gewalt, finanzielle und seelische Ausbeutung etc. sind einige Merkmale narzisstischen Missbrauchs.

Narzisstischer Missbrauch ist kein Kavaliersdelikt! Er wird verkannt, verharmlost und gar geleugnet. Die zum Teil schwer traumatisierten Opfer werden nicht gesehen, nicht gehört, und erfahren Unverständnis und Verhöhnung, werden dadurch zusätzlich traumatisiert und erfahren keine Hilfe.

Opfer von Narzisstischem Missbrauch stecken in Beziehungen fest, aus denen sie scheinbar nicht herauskommen, z.B. aus Angst vor der Zukunft, oder angedrohten Folgen beim Verlassen des Narzissten.

Narzisstischer Missbrauch manifestiert bei den Opfern eine starke emotionale Abhängigkeit, die mit Drogen- und Alkoholsucht vergleichbar ist, und dem Opfer nicht ermöglicht, aus dem Narzisstischen Kreislauf auszusteigen.

Um unsere Opferrolle ablegen zu können, müssen wir Narzisstischen Missbrauch verstehen und klar benennen, aus dem Nebel des scheinbaren Wahnsinns steigen und an unserer Heilung arbeiten. Das wollen wir in unserer Gruppe tun."

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Gruppe für Angehörige von Straffälligen
 
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