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Worum geht's?

Die Landeshauptstadt Potsdam hat vorgeschlagen dem SEKIZ e.V. (Potsdamer Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum) inklusive der Potsdamer Agentur für Ehrenamt die komplette Förderung zu streichen. Einen Ort, der seit über 30 Jahren eine feste Institution für Selbsthilfe, Ehrenamt und Begegnung ist, fällt dem Rotstift zum Opfer, wenn die Stadtverordneten diesem Vorschlag folgen.

Damit es nicht dazu kommt, brauchen wir jetzt Eure Hilfe und Solidarität!

In unserem News-Blog (unten) geben wir die neuesten Aktionen und Informationen bekannt…

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Online-Petition für den Erhalt des SEKIZ

Um das Aus für unsere Vereinsarbeit zu verhindern, sind wir auf eine breite gesellschaftliche Unterstützung angewiesen.

Ab sofort ist auf Chance.org eine Online-Petition zum Erhalt des SEKIZ Potsdam freigeschaltet:
www.change.org/sekizbleibt 

Auch direkt vor Ort im SEKIZ können Unterschriften geleistet werden.

Vielen Dank für jede einzelne Unterschrift!
#SEKIZunterstützerIn #SEKIZbleibt #gemeinsamFürsSEKIZ

Stimmen aus Potsdam und Umland:

„Ein Stadt, die mich über Monate ohne Behandlung mit einer potentiell tödlichen Krankheit allein lässt, hat die Pflicht, mir wenigstens die nötige Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen! Selbsthilfe ist der letzte Rest dessen, was ein Sozialstaat zu geben hat! Geben muss!" 

- Bernhard Küch, Teilnehmer der Selbsthilfegruppe für Depressive

"Das SEKIZ ist ein wichtiger Integrationsort für Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, wie zum Beispiel chronisch psychisch Kranke. Es ist eine Oase in der Innenstadt, in der die Seele Kraft schöpfen kann."

- Krister Volkmann, Selbsthilfegruppe Neuanfang

" [...] Anerkennungskultur, Würdigungen von engagierten Menschen und der ständige Ruf nach der Zivilgesellschaft sind wohlfeile Floskeln die immer wieder aus der Tasche gezogen werden. Doch all zu oft werden diese Worte und Versprechen vergessen, wenn es um's Geld geht. [...]"

- Lutz Reimann, Lagfa Brandenburg

"Der Kurs „Grundlagen der Malerei“ im SEKIZ besteht schon mehr als 13 Jahre. Das wöchentliche Malen und Zeichnen in der Kursgruppe ist für uns sozialer Kontakt und Halt. Die Kreativität und Freude daran stärkt unser individuelles Selbstvertrauen und bereichert das SEKIZ durch Ausstellungen."

- Angela Frübing, Kurs "Grundlagen der Malerei"

"Die organisierte soziale und gesundheitliche Selbsthilfe ist ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Versorgung und bedarf unabdingbar der Unterstützung durch eine Selbsthilfekontaktstelle. Die Einstellung der kommunalen Förderung würde unweigerlich zur Schließung der Kontaktstelle führen. Denn die wichtige Förderung der Gesetzlichen Krankenkassen gemäß § 20h SGB V erfolgt nur  unter der Voraussetzung einer kommunalen Finanzierung."

- Detlef Fronhöfer, ehemaliger Leiter der Selbsthilfe-Förderung bei der AOK Nordost

"Ohne kommunale Förderung brechen alle Selbsthilfe-Angebote der Kontaktstelle in Potsdam weg. Für das ganze Land Brandenburg wäre das ein fatales politisches Signal. Das muss verhindert werden!"

- Angelika Koal, Vorstandsmitglied Lags Brandenburg

"SEKIZ war nach meinem Klinikaufenthalt ein sehr wichtiger Anlaufpunkt, um meine Angst-Störung zu begreifen und zu akzeptieren. Ohne SEKIZ wäre ich verloren gewesen. Die Selbsthilfegruppe "Menschen mit Ängsten" hat mich wieder stark gemacht!"

- Alexandra, Teilnehmerin SHG "Menschen mit Ängsten"

"Eine Stadt wie Potsdam mit dem Anspruch einer guten Lebensqualität auch für Ältere und sozial Benachteiligte, darf es aus unserer Sicht nicht zulassen, dass SEKIZ in seiner gewachsenen Struktur als einzige innerstädtische Begegnungsstätte einem Spardiktat zum Opfer fällt"

- Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Literaturkreises im SEKIZ

"Es darf nicht soweit kommen, dass ein Ort, wo sich Menschen begegnen, welche sich erstmals zu ihrem Problem bekennen, sich anonym Hilfe suchen können und Gleichgesinnte treffen, geschloßen werden soll! So ein Ort wie das SEKIZ gibt es kein zweites Mal. Dieser Anlaufpunkt bietet ein niedrigschwelliges Angebot, welches engagierte Mitarbeiter immer besser und vielfältiger gestalten! Ich kämpfe mit und steh für das SEKIZ ein!"

- Carolin, Ansprechpartnerin der Gruppe "Mr und Mrs Perfect"

"Das SEKIZ bietet eine zentrale Anlaufstelle für Selbsthilfe, Begegnung und Ehrenamt wie kein zweiter Ort in Potsdam. Betroffene werden hier unterstützt in ihrem Engagement für sich und andere. Das SEKIZ fördert das so wichtige Empowerment für Personengruppen, die häufig in anderen Kontexten unterrepräsentiert und vergessen sind."

- Tina Denninger, Beauftragte für Menschen mit Behinderung

"Das SEKIZ ist ein so wertvoller Ort mit großartigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Menschen die Hilfe suchen, um über ihre Probleme mit Gleichbetroffenen sich in einem geschützten Raum auszutauschen finden dort diese Möglichkeit. So einen wichtigen Ort nicht mehr zu fördern ist ein Armutszeugnis für die Stadt Potsdam und ein Faustschlag für Menschen die sich ehrenamtlich engagieren, um niedrigschwellige Hilfe und Unterstützung anzubieten. Ich leite seit 2 Jahren eine Selbsthilfegruppe und habe so viele positive Erfolge erleben dürfen und eine tiefe Dankbarkeit der Betroffenen für die Existenz dieser Gruppe im SEKIZ."

- Kathrin, Gruppenleiterin "Betroffene narzistischen Missbrauchs"

"Menschen benötigen einen Ort, an dem sie sich austauschen und begegnen können – dies ist die Grundlage der Selbsthilfe! Das SEKIZ ist dieser Ort und leistet seit über 30 Jahren unverzichtbare Arbeit in diesem Bereich. Für uns ist das SEKIZ eine zuverlässige Partnerin, mit der wir bereits innovative Modelle umsetzen konnten und in Zukunft umsetzen wollen. Daher sagen wir SEKIZ muss bleiben!"

- Antje Baselau, Geschäftsführung Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz

"So wie uns half und hilft SEKIZ vielen Selbsthilfegruppe, ob bei der Gründung, bei dem Aufbau, bei der Unterstützung z.B. mit Räumen und Angeboten. Das die Selbsthilfe inzwischen eine wichtige Säule in unserem Gesundheitssystem ist, sollte umfänglich bekannt sein.

Selbsthilfe wirkt! Sie reduziert erheblich Kosten im Gesundheitssystem, für den Staat und die Stadt Potsdam. So erhöht sie z.B. die Erwerbsfähigkeit der Betroffenen. Selbsthilfe ist systemrelevant!!!"

- Frauenselbsthilfegruppe der AWO Potsdam

"Im Bezug auf Know-how und Organisatorisches ist das SEKIZ die Anlaufstelle der Busenfreundinnen. Durch das SEKIZ wird die Kraft der Selbsthilfegruppen in Potsdam gebündelt. Ein Wegfall würde uns vor große organisatorische Herausforderungen stellen. Ein Teil unserer ehrenamtlichen Arbeit kann dann nicht mehr gewährleistet werden."

- Katrin Lotz-Holz, SHG "Busenfreundinnen"

"Wirkungsvolle Selbsthilfe ohne SEKIZ geht nicht. Gut angelegtes Geld mit großer Wirkung."

- Angelika Rix, Omas gegen Rechts

"Das SEKIZ ist unverzichtbar und erfüllt eine wichtige Funktion in der Stadtgesellschaft."

- Martina Plischke und Frank Kupferschmidt, Stadtgespräch 60 Plus

"Soziale Arbeit braucht Sicherheit. Man kann sie nicht willkürlich kürzen oder neu ausschreiben. Soziale Arbeit braucht Vertrauen, Zeit und Sicherheit. Für die betreuten Menschen, die Träger und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

- Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

"Das SEKIZ ist ein unverzichtbarer Ort. Der Austausch unter Gleichgesinnten ist für mich sehr wertvoll und weiterbringend. Das SEKIZ bietet ein viel genutztes Angebot, welches vom Gesundheitswesen nicht (mehr) anders aufgefangen wird und ist mit seiner Zugänglichkeit für alle Menschen eine wichtige Säule für unsere Gesellschaft. #SEKIZbleibt"

- Edda, SHG "Über_Gewicht"

"Ich komme seit 13 Jahren in die Selbsthilfegruppe Depression und Angststörung und habe dort mehr gelernt, als ich jemals in einer Therapie gelernt habe oder lernen werde. Es war und ist ein Ort, wo ich mich mit meiner Krankheit nicht ausgeschlossen oder fremd fühlen darf, wo ich nur ich sein darf, auch wenn es weh tut. Wo andere Menschen mich ertragen und tragen, wenn es mir wieder nicht gut geht. Wo sonst kann ich das finden, wenn dieser Ort wegen einer aus meiner Sicht doch geringen Summe geschlossen wird? Das darf schon aufgrund der prekären Situation an Therapieplätzen nicht passieren! Es würde ein riesiger Einschnitt für mein Leben sein mit noch nicht abzusehenden Folgen."

- Claudia, Teilnehmerin der SHG Depressionen

"Seit Anfang dieses Jahres besuche ich die Selbsthilfegruppe Depression. In der Gruppe fühle ich mich gehört, verstanden, bestärkt und unterstützt. Dank der Gruppe fühle ich mich nicht mehr allein und fehl am Platz, sondern wertgeschätzt und bestärkt. Die Gruppe gibt mir Halt und einen sicheren Ort, an dem ich mich so zeigen kann wie ich bin. Mit allen Selbstzweifeln, Unsicherheiten, Schmerz und Wut. "

- Iris, Teilnehmerin der SHG Depressionen

" [...] Die Nachfrage nach Sprachkursen war und ist durch professionelle Einrichtungen nicht im erforderlichen Umfang zu bewältigen. Der Besuch dort hat zu dem finanzielle Mehrkosten zur folge gegenüber Kursen, die in Institutionen wie dem SEKIZ organisiert werden. Diese werden i.d.R durch Freiwillige, Interessierte, Enthusiasten meist im Ehrenamt bestritten. Damit ist ein kostengünstiges Angebot für ein sozial eher schlecht gestelltes Klienten möglich, für die professionelle Angebote mit 10- bis 20-mal höheren Kosten jenseits ihrer finanziellen Möglichkeiten liegen. Der Obolus, den die Besucher im SEKIZ beisteuern deckt die anfallenden Aufwendungen nur zum Teil. Eine Unterstützung durch die Gesellschaft ist sowohl für heranwachsende als auch für erwachsene eine Investition in die Zukunft. Dem Einen wird beim schulischen Lernen geholfen, der Andere erfährt Hilfe durch fachliche Anleitung, Kommunikation, Erfahrungsaustausch oder auch durch Ausübung eines Hobbys in Gemeinschaft. In den Jahren der Corona-Pandemie wurde häufig der Zusammenhalt in der Bevölkerung beschworen. Solidarität hat zwei Seiten: der Eine gibt ab und der Andere empfängt - <<..in guten wie in schlechten Zeiten!... bis dass…>> Es bleibt der Apell an solidarisches Handeln, damit auch für Diejenigen, die über keine Privilegien oder Lobby verfügen der Weg in die Zukunft geebnet werden kann."

- Herr Schierenbeck, Schülertrainer im SEKIZ

"SEKIZ ist wichtig
- als Zentralanlaufstelle für  alle Menschen, die Hilfe suchen
- für alle Menschen, die an Ehrenamt interessiert sind
- als Treffpunkt für Gruppen, die durch ein bestimmtes Problem vereint sind
- für regelmäßige, zeitlich festgelegte Treffen der Gruppen
- um die Vernetzung von einzelnen Menschen und Gruppen zu ermöglichen
- Hilfe zur Selbsthilfe zu geben
- in den verschiedenstensten Lebenslagen beratend da zu sein"

- Sabine, Teilnehmerin einer Selbsthilfegruppe

„Soziale Gruppen sind für die nachhaltige gesundheitliche Versorgung von Menschen in Krisensituationen unerlässlich. Kein anderer Ort vermittelt Menschen ein vergleichbar starkes Zugehörigkeits- und Sicherheitsgefühl sowie das nötige Empowerment zur Bewältigung ihrer Problemlage. Sie dem SEKIZ e.V. und damit einem Ort wichtiger sozialer Unterstützung zu berauben wäre ein Armutszeugnis für die Gesundheitsversorgung in Potsdam!“

- Heiderose Gerber, Geschäftsführerin Autonomes Frauenzentrum Potsdam

"Was wir zurzeit in Potsdam erleben, ist eine soziale Katastrophe! Von heute auf morgen streicht die Sozialbeigeordnete sämtliche Projekte – Projekte, die im Ehrenamt stattfinden zum großen Teil, wo es um Suchthilfe geht, wo es um psychologische Erkrankungen geht – ob bei Erwachsenen oder bei Kindern. Das ist schlichtweg eine Katastrophe. Denn wir wissen alle, gerade bei Corona sind diese Symptome drastisch angestiegen und umso wichtiger ist das gerade heutzutage Geld dafür da ist, um den Menschen auch zu helfen. Denn die Kosten - die Folgekosten – sind viel viel höher, als dass was die Landeshauptstadt jetzt spart."

Jan Jacobi, Kreisvorsitzender CDA Potsdam

In den Medien

IN BEARBEITUNG

Pressemitteilungen/Stellungnahmen

News-Blog

04.10.2023

Stadtverordnetenversammlung: Antrag zur SEKIZ Rettung mit Mehrheit zugestimmt

"Wir haben die Meldung bekommen, dass der Antrag durch ist. Das heißt, das SEKIZ ist jetzt genauso wie die anderen von Kürzungen bedrohten sozialen Träger in Potsdam finanziell abgesichert und kann weiter planen, kann weiter offen sein für euch, kann weiter arbeiten, auch im Jahr 2024. 🥳 Aber unser Hausmeister, der ist in der Fördersumme nicht abgebildet. Mehr ist natürlich unter den gegebenen Voraussetzungen auch nicht möglich an städtischer Förderung. Das heißt, wir müssen noch gucken, dass wir unseren Andy, unsere treue Seele, finanziert bekommen. Da werdet ihr von uns auch noch hören, da denken wir uns einiges aus - Andy muss bleiben! Wir werden uns natürlich auch noch bedanken bei allen Unterstützern, die für uns gestimmt haben, bei der Online-Petition, die für uns gesammelt haben, die gespendet haben, die uns geholfen haben, bei den Demos, die Plakate mit gebastelt haben, ach überhaupt bei allen, die bei uns waren, sei es physisch oder auch einfach nur seelisch oder wie auch immer. Und da wird es natürlich auch noch was geben. Stichwort: Dankeschön-Party. Aber auch dazu melden wir uns noch. Heute ist einfach nur ein Tag der Freude und der Dankbarkeit."

19.09.2023

Ausschuss für Gesundheit, Soziales, Wohnen und Inklusion (GSWI)

Wir bekommen jetzt wie auch all die anderen von den ursprünglichen Kürzungen betroffenen Trägern dasselbe, was wir im vergangenen Jahr bekommen haben plus noch eine Aufstockung - inflationsbedingt 5%. Damit können wir arbeiten, und wir können sagen, dass SEKIZ gerettet ist. #SEKIZbleibt grundsätzlich! Wir können weitermachen und wir können nächstes Jahr um eine geregelte institionelle Förderung ab 2025 bewerben. Wie es aussieht am 4. Oktober wird der entsprechende Antrag, der heute Abend formuliert wurde, dann durch die Stadtverordnetenversammlung noch einmal bestätigt werden, und dann haben wir auch alles in trockenen Tüchern. Aber heute auch ein Tag der Freude für uns

19.09.2023

"Stiller Protest"

Handgestickte Nachrichten für die Stadtverordneten des Ausschuss für Gesundheit, Soziales, Wohnen und Inklusion (GSWI)

11.09.2023

Gespräch mit Ministerpräsident Dietmar Woidke

08.09.2023

Gespräch im SEKIZ

mit Sozialbeigeordnete Brigitte Meier und Fachbereichsleiterin für Soziales und Inklusion Uta Kitzmann

07.09.2023

Zu Besuch im SEKIZ: Birgit Eifler, Uwe Fröhlich und Hendrik Nolde - Bündnis 90/Die Grünen

06.09.2023

Potsdamer Stadtverordnetenversammlung

In der Stadtverordnetenversammlung am 06.09.2023 haben wir zusammen mit der AWO Potsdam und dem Sozialwerk Potsdam unser Rederecht genutzt, um unser Anliegen noch mal vorzutragen, nämlich unsere Forderung, dass soziale Einrichtungen wie z.B. unsere künftig institutionell, also dauerhaft gefördert werden... 
#aktionSOZIALpotsdam #sozialesEngagement #ohneGehtGarNicht

04.09.2023

Pressekonferenz

Zusammen mit der AWO Bezeirksverband Potsdam e.V. und dem Sozialwerk Potsdam e.V. kritisierten wir den Umgang der Stadtverwaltung mit uns und haben unsere Forderung an die Stadtverwaltung, uns institutionell zu fördern, erneuert.

Wir bedanken uns bei unseren Gästen Carolin Huke, Leiterin der Selbsthilfegruppe "Mr & Mrs Perfect? Gruppe Essstörungen" und Simon Simanovski, stellvertretend für die Samstagsschule Bilingua Plus für ihre Redebeiträge! 💙
Wir bedanken uns außerdem für die Medienresonanz! (Märkische Allgemeine, Radio Potsdam, Hauptstadt TV, Meetingpoint Potsdam, rbb Antenne Brandenburg 🤩 )
Und vielen Dank Nadine-Claire Geldener für die Moderation 🙏

#aktionSOZIALpotsdam #sozialesEngagement #ohneGehtNicht

01.09.2023

Spendenübergabe

Vielen Dank Christian Springer von "Baufixservice Gregor Schröder" für die großzügige Spende von 1000€.

Am 22.07.2023 fand zum zweiten Mal der "Fußballcup - Benefit - For Dias" statt um an René zu gedenken, der sich vor 6 Jahren das Leben nahm (Schizophrenie/Depressionen/Angstzustände), und um Spenden für einen guten Zweck zu sammeln.

Dieses Jahr suchten sich die Veranstalter und Freunde von René unseren Verein SEKIZ aus und überreichten uns die gesammelten Spenden. Wir sind gerührt und bedanken uns vom Herzen für die Spende! 🙏💙

30.08.2023

Auftaktveranstaltung "Aktionstag SOZIAL in Potsdam"

Auf die von der Stadtverwaltung Potsdam ab 2024 geplanten gravierenden Kürzungen im Sozialbereich hat am heutigen Mittwoch das Bündnis „Aktion SOZIAL Potsdam“ lautstark vor dem Rathaus aufmerksam gemacht. Am Nachmittag tagte dort der Hauptausschuss der Landeshauptstadt. Mit dem Aktionsbündnis, zudem sich von den Sparplänen betroffene soziale Träger zusammengeschlossen haben, solidarisierten sich zahlreiche Unterstützer:innen aus anderen Verbänden, den Netzwerken und der Politik."

Vielen Dank für Eure Unterstützung gestern vor dem Rathaus! 🙏💙 #aktionSOZIALpotsdam #sozialesEngagement #ohneGehtGarNicht

Auf unserem YouTube-Kanal: SEKIZ TV findet ihr ein Video vom Protest: Hier geht's zum Video.

Weitere Fotos und Infos hier und auch unter www.aktionsozial-potsdam.de

24.08.2023

Zu Besuch im SEKIZ: Steeven Bretz und Lars Eichert - CDU

15.08.2023

1. Informations- und Planungstag

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14.08.2023

Gegründet: Bündnis Aktion SOZIAL in Potsdam

11.08.2023

Unterstützer:innen: Luisa Cerano

10.08.2023

Plakatieren

Für Sichtbarkeit haben wir Plakate gestaltet... #SEKIZbleibt

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09.08.2023

Zu Besuch im SEKIZ: Uwe Adler, SPD

04.08.2023

Fenster

Für mehr Sichtbarkeit für unsere Situation...

26.07.2023

Buttons

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In all unserem Räumen liegen die Buttons mit verschiedenen Motiven bereit zum Mitnehmen, oder fragt im Büro danach 😉

📸 Wir freuen uns, wenn Ihr uns Fotos mit euren Buttons schickt und/oder auf Social Media teilt mit dem Hashtag #SEKIZbleibt 
und uns markiert @sekiz.potsdam - Egal wo ihr seid, euer SEKIZ-Button ist immer dabei 💙

Weitere Aktionen folgen bald - work in progress... ⚙️

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19.07.2023

Zu Besuch im SEKIZ: "Stadtgespräch 60 plus"

19.07.2023

Zu Besuch im SEKIZ: Isabelle Vandre, DIE LINKE